Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 22. Okt 2023, 16:39
auch Sarrazin hat man vom Hof gejagt
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auch Sarrazin hat man vom Hof gejagt
The biggest ethnic groups are the following: Turkish-12%; Arabian-9%; former Yugoslavia -4%; Polish-5%; Africans-2%, former Sowjetunion-2%.
Das erklärt wohl die Zustände an einigen Schulen dort.In some of the northern areas of the district the percentage of residents with an immigration background stands at over 65%, in numerous schools over 90%.
Bob-Tschigerillo hat geschrieben: 22. Okt 2023, 15:59Die Bevölkerung Neuköllns beträgt laut Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Stand 30.06.2021, insgesamt 327.073 Personen. Der Anteil der Neuköllnerinnen und Neuköllner mit Migrationshintergrund beträgt 153.151 Personen. Sie stammen aus 155 verschiedenen Ländern.
Ob da ein Zusammenhang zwischen den immer wieder auftretenen Problemen in Berlin Neukölln und dem fast 50% Migrantenanteil in der Bevölkerung liegen?
Man hat das Gefühl das der Bezirk sich genau in das Shithole verwandelt hat, aus dem diese Leute ursprünglich gekommen sind.
Und dennoch haben wir nicht die Zustände wie in NeuköllnEinwohner
Ende 2022 lebten 541.103 Menschen in Nürnberg, 10.881 mehr als im Dezember 2021. 50,8 Prozent der Bevölkerung waren weiblich. Die Zahl der mit Hauptwohnsitz gemeldeten Deutschen lag bei 73,1 Prozent. Insgesamt hat knapp über die Hälfte der Nürnberger (50,1 Prozent) einen Migrationshintergrund
Wobei man Kritik an Euro und Kritik an der EU trennen sollte. Das sind zwei Themen unter anderem da nicht alle Länder der EU den Euro haben. Aber klar war es ein Fehler wirtschaftlich unterschiedlich starke Ländern in eine Währung zu packen. Da ich BWL studiert habe und somit auch eine Menge VWL-Vorlesungen hatte, ist mir das bewusst. Die spannende Frage ist eher, ob man diese Entscheidung einfach rückgängig machen kann. Zudem wird häufig auch vergessen, dass der Euro für Deutschland viele Vorteile hatte. Die Exporte wären ohne Euro deutlich niedriger gewesen, um mal den wichtigsten Punkt zu nennen. Klar wären die Importe billiger gewesen, denn einen Tod muss man bekanntlich sterben.Knolle hat geschrieben: 22. Okt 2023, 22:00 Ein guter Artikel zu den wirtschaftlichen Unterschieden in der Eurozone und der einheitlichen Geldpolitik.
Finde die Kritik durchaus berechtigt und bin immer belustigt, wenn Leute die EU Kritik der AfD erstaunt zurückweisen, als würden die die Rückkehr zur Pferdekutsche fordern.
Das haben Lucke und viele andere Experten schon vor Jahren gesagt, leider hat man es ignoriert. Auch wenn man z.B. die Exporte seit der Euroeinführung mit den Jahren davor vergleicht, ist das Wachstum dieser nahezu identisch. Es gibt einfach keinen Vorteil für Deutschland an einer europäischen Währungsunion. Der gemeine Bürger sieht natürlich nur, dass er im Urlaub keine Fremdwährung benötigt, um sein Bier zu kaufen und denkt es ist alles super.Knolle hat geschrieben: 22. Okt 2023, 22:00 Ein guter Artikel zu den wirtschaftlichen Unterschieden in der Eurozone und der einheitlichen Geldpolitik.
Finde die Kritik durchaus berechtigt und bin immer belustigt, wenn Leute die EU Kritik der AfD erstaunt zurückweisen, als würden die die Rückkehr zur Pferdekutsche fordern.
https://m.faz.net/aktuell/politik/ausla ... nfuHnGLHAsDie Ermittlungen im Fall des Brüsseler Terroranschlags vom vorigen Montag haben eine überraschende Wendung genommen. Am Freitagabend reichte Justizminister Vincent Van Quickenborne seinen Rücktritt ein und übernahm damit die Verantwortung für einen „individuellen, monumentalen und inakzeptablen Fehler“ in der Brüsseler Staatsanwaltschaft.
Der Minister, ein Vertreter der flämischen Liberalen, hatte zuvor erfahren, dass Tunesien schon im vorigen Jahr die Auslieferung des Attentäters beantragt habe, dieses Ersuchen von der Brüsseler Staatsanwaltschaft aber nicht bearbeitet worden sei.
Das war den allermeisten Volkswirten und auch uns lausigen Absolventen zu Beginn ja eigentlich klar.Knolle hat geschrieben: 22. Okt 2023, 22:00 Ein guter Artikel zu den wirtschaftlichen Unterschieden in der Eurozone und der einheitlichen Geldpolitik.
Finde die Kritik durchaus berechtigt und bin immer belustigt, wenn Leute die EU Kritik der AfD erstaunt zurückweisen, als würden die die Rückkehr zur Pferdekutsche fordern.
Einfach ist es definitiv nicht. Mir geht es aber darum, dass es eigentlich sonst niemanden gibt, der das Thema überhaupt aufgreift.Piotr hat geschrieben: 23. Okt 2023, 09:46Das war den allermeisten Volkswirten und auch uns lausigen Absolventen zu Beginn ja eigentlich klar.Knolle hat geschrieben: 22. Okt 2023, 22:00 Ein guter Artikel zu den wirtschaftlichen Unterschieden in der Eurozone und der einheitlichen Geldpolitik.
Finde die Kritik durchaus berechtigt und bin immer belustigt, wenn Leute die EU Kritik der AfD erstaunt zurückweisen, als würden die die Rückkehr zur Pferdekutsche fordern.
Nur ich denke wie viele dass ein Austritt nicht kalkulierbare Folgen hat und man jetzt eben drin steckt
Zudem kann ich mir vorstellen dass man (die EU) definitiv kein positives Austritts Beispiel haben will.
Da findet man dann schon Wege