H_D hat geschrieben: 24. Nov 2025, 19:59
Rhovan hat geschrieben: 24. Nov 2025, 12:16
schlafschaf hat geschrieben: 24. Nov 2025, 08:57
Mal ne kontroverse und ggf. etwas gefühllose Nachfrage die aber nicht als Angriff verstanden werden soll:
Sind Kinder das richtige wenn man regelmäßig so stark mit Depressionen zu kämpfen hat das man Schwierigkeiten im Alltag hat? Erhöht ja den Druck nochmal um ein vielfaches plus die krasse Verantwortung die man dann hat.
Ich hab noch eine schwerere Frage, die ich mir selbst gestellt habe:
Kann ich es Verantworten das mein Kind evtl meine Krankheit erbt?
Konnte und wollte ich nie verantworten
Kann ich absolut nachvollziehen. Auch wenn ich persönlich zu einer anderen Entscheidung gekommen bin, verstehe ich deine Position.
Maxim hat geschrieben: 24. Nov 2025, 13:50
Tolle und reflektierte Sichtweise.
Meine Schwägerin war auch wegen Depressionen jahrelang in Behandlung, teils auch stationär und sehr lange inkl. Medikation. Meine Frau und ich haben damals mit ihr zusammen gewohnt, deshalb hab ich das recht nah mitbekommen.
Sie sagt heute, dass Ihr das Mutterwerden da raus geholfen hat, weil es ihr Bild dessen, was sie kann und wert ist, verbessert hat UND weil sie sich seitdem besser von sich selbst defokussieren kann. Sie ist nicht mehr in Behandlung und nimmt auch keine Medikamente mehr. Das muss natürlich nichts allgemeines heißen, aber ist einer von zwei Fällen, die ich kenne. Sie ist, würde ich sagen, auch immer funktional gewesen, sogar uneingeschränkt.
Der andere Fall ist die Frau meines ältesten Kindheitsfreundes, bei der es leider ganz anders lief. Der hat das Mutterwerden nicht viel gebracht, es hat es eher verschlechtert. Sie ist aber nicht funktional, war es auch davor nie. Sie ist eher so, dass sie keinen Antrieb finden kann und auch vor den Kindern 12h Schlaf brauchte usw. Konnte nicht aufstehen, sich nicht "aufraffen" selbst zu alltäglichen Tätigkeiten, hat sich vernachlässigt usw. Für sie war das Leben vorher schon hart und ist es mit Kindern jetzt noch mehr.
Ist natürlich ein bisschen zu einfach, das so zu vergleichen, aber ich finde es passt ganz gut zu Deiner Schilderung.
Danke für die Einblicke. Ich kann zumindest von meiner Seite berichten dass ich mich noch nie schlecht gefühlt habe, wenn der Kleine da ist. Bzw geht dann die Sonne auf
Kommen wir zur Wochenübersicht:
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Gewicht blieb also relativ gleich die Woche. Freitag Abend gab es eine Pizza von daher das höhere Gewicht am Samstag.
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Hab mal spontan bei einem Crosslauf mit gemacht. Das Fitness Level auf einer deutschen Meisterschaft ist doch ein leicht anderes als bei einem klassischen Volkslauf. Das war das erste mal das ich an der cutoffzeit vorbei geschlittert bin. Die lag bei 30min.
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Die HF zeigt es, ich hab fast alles gegeben.
Zeit: 26:57 Minuten
Distanz: 4,8km
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Eine super organisierte Veranstaltung vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV). Crosslauf ist mal was ganz anderes als meine üblichen Läufe - kurz, intensiv, viele Richtungswechsel und mit ein paar spaßigen Hindernissen. Heuballen, Sandgruben, Rindenmulch, matschige Hügel und vor allem viele kurven. Perfekte Abwechslung im Training und eine coole Erfahrung!
Für einen 30 sek Eindruck:
https://youtu.be/d34hZyxYrGU?si=l_uW9y8KXDw7Y2Uo
So ganz komm ich mit "Gesundheitssport" nicht klar. Denke das ich wieder auf <= 50 Wochenkilometer gehen werde. Das sollte noch im OK Bereich liegen im Thema Fruchtbarkeit.
[smention u=5044]Carter T R[/smention] weil wir es im Cardio Thread es von hatten.
Ich hab meine Zonen auf LSHF gestellt. Auf den Wert den ich vermutet habe und dann auf automatisch erkennen gestellt. Das Ding, weshalb ich meine leichten läufe (Economy Runs in TaO) zu schnell gemacht habe, lag daran das der Mittelwert für die HR bei Train as One bei 150 liegt. Bei Garmin wäre ich aber erst zwischen 127 bis 142 in dem leicht aeroben Bereich. Wenn ich jetzt die Pace genommen hätte (heute getestet) die Train as One Vorschläge, passt es auch zum Garmin model. Hab jetzt train as One auf pace gestellt. Schauen wir mal wie es sich entwickelt. Danke nochmals für deinen Input, bei mir gerne ausführlich da ich da am meisten lerne.
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Training werde ich weiter nach den Umständen entsprechend Gestalten. Train as One für die lauftraings (max 50km die Woche) und als Kraft hatte ich folgendes überlegt:
Kraft A:
Kniebeuge: 3x5
Pause: 2-3 Min
Rumänisches Kreuzheben: 3x5
Pause: 2-3 Min
SUPERSATZ:
Liegestütze: 3x10
Langhantelrudern: 3x8
Pause: 60 Sek zwischen Runden
SUPERSATZ:
Planke: 3x30-45 Sek
Band Pull-Aparts: 3x15-20
Pause: 60 Sek zwischen Runden
Kraft B:
Bulgarian Split Squats: 3x6-8 pro Bein
Pause: 2 Min
Kettlebell Swings: 3x10-15
Pause: 2 Min
SUPERSATZ:
Einbeiniges Kreuzheben: 3x8 pro Bein
Schulterpressen: 3x8
Pause: 90 Sek zwischen Runden
SUPERSATZ:
Superman: 3x15 Sek halten
Seitheben: 3x12-15
Pause: 60 Sek zwischen Runden
Übungen werden auch mal ausgetauscht. Schauen wir Mal wie sich das entwickelt. Lieber erst mal zu leicht als zu schwer.