Sorrow66 hat geschrieben: 9. Mai 2025, 14:19
Richtig ist vom Strenghshop.
Wirkt tatsächlich etwas Chaotisch bei dir zurzeit.
Lass dich da nicht stressen und mach einfach das nötigste damit du nicht schlechter wirst, der Spaß an der Sache kommt schon wieder
Guten Morgen zusammen,
melde mich mal wieder zu Wort.
Hatte das Teil irgendwann auch mal, so im Zeitraum 2018 rum....war aber dumm und hatte es damals verkauft
Ich lasse mich nicht stressen, ich werde am Ball bleiben, aber mein Training ein wenig umstrukturieren.
Habe gerade bei Markus was im log geschrieben, das kopiere ich einfach mal hier rein und ergänze noch ein paar Wort dazu, auch wenn es letztendlich eh niemanden interessiert.
Markus889 hat geschrieben: 8. Mai 2025, 11:02
bilbo hat geschrieben: 8. Mai 2025, 09:27
Ich hab links ne operierte Schulter (Schlüsselbeinbruch) die Probleme macht, wenn ich im Stehen ÜK-Drücke.
Im Sitzen mit leicht nach hinten gestellter Lehne gehts.
Dann hatte ich zwischen 40 und 50 rund 5 Bandscheibenvorfälle, da muss ich leider auch aufpassen.
Seit ich in Zusammenarbeit mit einem Physio das Problem erkannt habe, habe ich zum Glück keine Rückenprobleme
(3-4 J.) mehr, vorsichtig bin ich nach wie vor.
Ausdauersport macht leider beim ZNS Probleme, auch hier muss ich aufpassen, alt werden ist nix für Weicheier.
Daher musste ich das Training an meine Gegebenheiten anpassen und hole das mögliche raus.
Drücke die Daumen, dass ihr dauerhaft so weitermachen könnt.
Moin. Ich hoffe / arbeite auch daraufhin dauerhaft weitermachen zu können, eben genau das ist ja das Ziel wie geschrieben.
Falls das nicht geht ( warum auch immer ) muss man halt bestmögliche Lösungen finden wie in deinem Fall nun.
Ich bin froh, dass ich das "Ziel" recht früh erkannt habe mithilfe von Krümel im Coaching damals.
Guten Morgen zusammen,
das kann ich so nur unterschreiben, dahin will ich auch wieder, hin zu mehr "allgemeiner" Fitness / Stärke, oder wie auch immer man es nennen möchte.
Diese Woche habe ich seit langer Zeit auch mal wieder mit der LH Überkopf gedrückt, ich mag die Übung auch, habe sie aber dann auch irgendwann weggelassen, da ich dachte sie ist mit ein Auslöser meiner Schulterprobleme /schmerzen.
Aber bei mir ist es eher nicht die Übung an sich gewesen, sondern meine Vorstellung wie ich diese ausführen muss / sollte, habe mich dann immer in eine Position gedrückt, die für mich einfach nicht gepasst hat, selbst wenn ich an der Beweglichkeit gearbeitet habe.
Ich habe ja nun auch schon einige Verletzungen hinter mir, Schlüsselbeinbruch, Schultereckgelenkssprengung, Reizung bis fast vollständige Ruptur der Supraspinatussehne.....
Das heißt für mich das ich MEINE Ausführung finden muss und entsprechend auch den Strukturen die Zeit gebe sich an eine Belastung zu Gewöhnen.....ich glaube das ist mir in letzter Zeit erst nochmal so richtig Bewusst geworden.
Wie Wendler schon immer predigt....Starte leicht und steigere dich langsam! Aber manchmal steht einem eben auch das Ego im Weg, man ist ja jung und fit, der Körper unzerstörbar....bis die ersten Zipperlein kommen.
Naja, lange Rede kurzer Sinn, mein Training wird sich langfristig auch wieder in diese Richtung entwickeln. Ich möchte einfach nur Spaß dabei haben, mich aktuell zu nichts "zwingen" und einfach so gesund und leistungsfähig bleiben/werden wie es mir möglich ist. Vor allem auch Schmerzfrei.
Krafttraining wird mir und sicherlich jedem Mensch dabei helfen, man muss nur die richtige Dosis für sich finden und selbst Wissen was man will. Ab einen gewissen Grad kippt das ganze einfach, wie immer im Leben, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte zwischen zwei Extremen, bzw. die Dosis macht das Gift.
Hier nun noch zur Ergänzung und meine Gedanken dazu. Aktuell hinterfrage ich die ein oder andere Vorgehensweise meinerseits und ob ich mich in dieser Rolle wohl fühle.
Ich mag Powerlifting als Sport schon, aber aktuell sehe ich den Kosten - Nutzenaufwand, bzw. das Verhältnis nicht.
Irgendwie habe ich das Gefühl, das es nicht meinen Alltag unterstützt und mein doch schon immer "übergeordnetes" Ziel allgemein so "Fit" wie möglich zu sein, also einfach breit aufgestellt zu sein. Spezialisierung heißt halt auch irgendwo "Limitierung".
Somit hat sich nun mein Training auch ein wenig geändert, aktuell zumindest, aber ich fühle mich damit gerade wohl und es passt einfach gut in den Alltag, vielleicht ist es nach Definition auch gar kein Training, sondern eher eine Beschäftigung, aber auch das stört mich nicht. Aktuell zumindest.
Kraftwerte sind ja irgendwo schön und gut, aber wie relevant sind sie wirklich? Wie schon geschrieben, bis zu einem gewissen Punkt sicherlich gut, aber irgendwann kippt es einfach, wo dieser Punkt ist, wird bei jedem individuell unterschiedlich sein, da spielt sicherlich Genetik eine der größten Rollen und wie viel Zeit man sich an die Belastung anzupassen.
Ich werde mir auf jeden Fall nun erst einmal die Zeit nehmen, mich wieder mehr wohl zu fühlen und keinen "Zahlen" hinterher zu jagen.
In diesem Sinne, habt einen guten Freitag, ich werde dann mal gleich noch die Einheit der Woche loggen.
LG