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• Sport und Fitness in den sozialen Medien - Seite 709
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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 29. Mai 2024, 22:31
von BasFan
stabil hat geschrieben: 29. Mai 2024, 22:25 Dehnungsstreifen am Lat und dann gnbf, alles klar *jaja*
Hat die nicht fast jeder?
Lat und zwischen Schulter und Brust


Hast du welche am Bauch und Oberschenkel? :/

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 07:40
von schlafschaf
Ist das nicht irgendwie krank. Ständig verrecken irgendwelche Bodybuilder und parallel werden depperte 16 jährige gehypet die dann vielleicht die nächsten Social Media betrauerten Todesfalle werden. Und hier wird es fleißig geteilt

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 08:03
von Piotr
schlafschaf hat geschrieben: 30. Mai 2024, 07:40 Ist das nicht irgendwie krank. Ständig verrecken irgendwelche Bodybuilder und parallel werden depperte 16 jährige gehypet die dann vielleicht die nächsten Social Media betrauerten Todesfalle werden. Und hier wird es fleißig geteilt
Live fast die young

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 08:03
von Doppelgänger
schlafschaf hat geschrieben: 30. Mai 2024, 07:40 Ist das nicht irgendwie krank. Ständig verrecken irgendwelche Bodybuilder und parallel werden depperte 16 jährige gehypet die dann vielleicht die nächsten Social Media betrauerten Todesfalle werden. Und hier wird es fleißig geteilt
Flankiert wird das übrigens vom sehr falsch verstandenen "beim sehr sehr sehr wahrscheinlichen Doping-induzierten Ableben darf man nur 'Rip' mit ein Paar beliebigen Kalenderweisheiten schreiben und nicht das Thema Doping offen thematisieren, da über Ursachen zu sprechen ja "total taktlos ist und sich nicht gehört".

Wenn man es im Zusammenhang mit dem Drölfzigsten toten Bodybuilder nicht offen und ungeschönt zum Thema macht - wann dann? An einem 0815-Tag, wenn alle nur mit den Schultern zucken und lieber wieder schnell zur Tagesordnung übergehen?

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 08:22
von schlafschaf
Sehe ich sehr ähnlich. Leute ballern sich die absurdesten Sachen rein und dann wird ne beileidswelle geschoben wenn man was passiert (was ja so unwahrscheinlich gar nicht ist). Das ist halt ein kalkuliertes Risiko das man in Kauf nimmt. Wenn einer free Solo klettert ist das Risiko auch immer dabei.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 08:48
von Zwerg
Es ist am Ende immer noch ein Mensch der stirbt, ob kalkuliertes Risiko oder nicht. Wenn man diesen Menschen verfolgt hat ist es doch nichts schlimmes, wenn’s einen doch irgendwie ein bischen trifft.

Dann über das Thema Doping zu diskutieren finde ich persönlich nicht schlimm, kommt halt nur immer drauf an in welcher Art und Weise.

Teilweise liest man Kommentare wie „tja selbst schuld, da habe ich kein Mitleid“ oder „Junkie“ sowas finde ich extrem unpassend. Schreibst ja bei nem
Soldaten, der im Krieg erschossen wird auch nicht „selbst schuld“ und der wusste auch, dass sowas passieren kann.

Wenn es sachlich und mit nötigem Respekt dem Toten gegenüber diskutiert wird, ist das was ganz anderes.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 08:51
von GoldenInside
Der Soldat im Krieg stirbt für sein Vaterland, der Bodybuilder stirbt für einen Beutel Eiweiß und ein paar Follower.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 09:01
von Zwerg
GoldenInside hat geschrieben: 30. Mai 2024, 08:51 der Bodybuilder stirbt für einen Beutel Eiweiß und ein paar Follower.
Nein

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 09:03
von Doppelgänger
Zwerg hat geschrieben: 30. Mai 2024, 08:48Teilweise liest man Kommentare wie „tja selbst schuld, da habe ich kein Mitleid“
Inhaltlich ist der Satz korrekt. Niemand muss stoffen. Wer es trotzdem macht, ist tatsächlich nur selber Schuld.

Oder will man es sich wieder bequem machen, und die Schuld schwurbelig "der Gesellschaft" zuweisen? Oder wie früher Gott?

Ne ne...die Spritze setzt man schon ganz bewusst und selber. Hier ist kein "blödes Missverständnis", sondern klarer Vorsatz im Spiel.

Wenn wir die obskuren Minderjährigen mal rauslassen (die wohl auch ein Fall fürs Jugendamt wären btw), reden wir über erwachsene Leute. Wer sich nicht den tatsächlich Risiken öffnet, sondern sich mit Selbstbetrug wie "Ich hab alles im Griff" oder "Mein Trainer und ich haben alle Risiken ausgeschlossen" zufrieden gibt, ist tatsächlich eines: selber Schuld.

Jeder kann gerne stoffen, wie er will. Ich sehe das übrigens nicht sooo moralisch. Aber jammert halt nicht, wenn es schief geht.

Eine andere Frage ist sicher, ob man Minderjährige mit der "Stoff-Offenheit" der üblichen Pappnasen konfrontieren muss. Was offiziell "Aufklärung" sein soll, ist leider doch zu oft Beschönigung.

GoKo hatte das seinerzeit eigentlich gut gemacht. Ist dann aber leider hinter die Patreon-Paywall verschwunden.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 09:07
von NickySenior
Man kann trotzdem etwas Anstand haben, es ist immer noch ein Mensch gestorben.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 09:08
von Zwerg
Klar ist der Satz vom Inhalt richtig, muss man nur so in der Situation nicht unbedingt schreiben, finde ich. Könnte man halt anders verpacken und schon liest es sich nicht direkt so als ob gerade der größte H*rensohn des Planeten schreibt.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 09:09
von Doppelgänger
NickyJr hat geschrieben: 30. Mai 2024, 09:07 Man kann trotzdem etwas Anstand haben, es ist immer noch ein Mensch gestorben.
Zum Anstand könnte auch gehören zu verhindern, dass der nächste Mensch auch Mensch bleibt und nicht zur Leiche wird.

Wir kennen nur die social media-Nasen. Was so offline passiert, will ich mir lieber nicht ausmalen.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 09:11
von Karl_Lagerfeld
Dann ist eigentlich jeder selbst schuld der nicht durch fremdeinwirkung stirbt, korrekt?

Der Vater der mit 65 nen Herzinfarkt kriegt und stirbt weil er die 50 Jahre davor keine lust auf sport hatte, die mutter die mit 55 Krebs kriegt weil die meinte immer alles frittieren zu müssen etc.

Sinnlose Diskussion. Wir sind alle Ergebnis unserer Entscheidungen. Einen tot okay finden und andere nicht nur weil bei dem einen evtl. der Stoff damit zu tun hat und bei dem anderen der ungesunde Lebensstil ist einfach heuchlerisch. Sind auch meistens irgendwelche nattys die sich so äußern weil die tief im Inneren halt auch neidisch sind und dafür leben das Person xy irgendwann dafür stirbt das sie ihr Leben so lebt wie sie möchte.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 09:18
von GastXY
Bis zum letzten Satz hattest du mich.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 30. Mai 2024, 09:20
von Karl_Lagerfeld
Und übrigens, ich denke mir oft "selber Schuld" aber war noch nie so durch im Kopf das im Internet unter nen artikel oder ein social Media Posting zu packen. Das zeugt meiner Meinung nach von Leuten die sehr weit unten in der Nahrungskette stehen.

Letztens ein Video von nem Typen gesehen der beim wingsuiten gestorben ist, da hätte ich das auch drunter schreiben können. Oder halt anstand haben und einfach nichts sagen.