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Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 11:34
von Eric
Wobei man hier aber auch nicht gezwungen wird, den Dienst zu buchen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 11:38
von GoldenInside
Können von mir aus gerne kostenpflichtige Dienste fürs Boomer Programm anbieten, wenn dafür nicht der Rundfunkbeitrag steigt.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 11:39
von WSB
Eric hat geschrieben: 23. Apr 2023, 11:34
Wobei man hier aber auch nicht gezwungen wird, den Dienst zu buchen.
man wird aber in der nutzung des bereits gezahlten contents beschnitten (inhalte der mediathek werden exclusiver) und wir haben mit unseren gebühren die entwicklung dieser plattform / des dienstes finanziert und dürfen ihn nicht nutzen bzw müssen dafür ontop zahlen
hoffe dagegen wird rechtlich vorgegangen
ggf ist es aber auch der erste schritt alles zu privatisieren was nicht dem eigentlichen auftrag entspricht (was in geringeren beiträgen münden sollte was wir alle wissen nicht passieren wird)
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 11:45
von Eric
Nach dem Messerangriff in einem Fitnessstudio in Duisburg ist ein Tatverdächtiger gefasst worden. Der Mann wurde in seiner Wohnung in Duisburg festgenommen, wie eine Polizeisprecherin am Sonntag sagte. Zuvor habe es „konkrete Hinweise“ auf den Mann im Zuge der Öffentlichkeitsfahndung gegeben.
Bei dem Mann handelt es sich um einen 26-jährigen syrischen Staatsbürger, wie die Staatsanwaltschaft Duisburg mitteilte.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 12:05
von Hebenichts
Du hast noch vergessen den Schlussatz hinzuzufügen. Dann hole ich das eben nach:.
Lasst die Hunde raus!!!
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 12:07
von H_B
Eric hat geschrieben: 23. Apr 2023, 11:45
Nach dem Messerangriff in einem Fitnessstudio in Duisburg ist ein Tatverdächtiger gefasst worden. Der Mann wurde in seiner Wohnung in Duisburg festgenommen, wie eine Polizeisprecherin am Sonntag sagte. Zuvor habe es „konkrete Hinweise“ auf den Mann im Zuge der Öffentlichkeitsfahndung gegeben.
Bei dem Mann handelt es sich um einen 26-jährigen syrischen Staatsbürger, wie die Staatsanwaltschaft Duisburg mitteilte.
Ich hatte schon so meine Vermutung bezüglich der Herkunft. Was ich allerdings tatsächlich gut finde, dass sie nicht mehrere Wochen oder sogar Monate gewartet haben, um mit der Öffentlichkeitsfahndung per Foto zu beginnen. Bei manchen ähnlich gearteten Fällen brauchen die ja echt ewig, hier ging es schnell und führte auch rasch zum Erfolg.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 12:07
von Eric
Hebenichts hat geschrieben: 23. Apr 2023, 12:05
Du hast noch vergessen den Schlussatz hinzuzufügen. Dann hole ich das eben nach:.
Lasst die Hunde raus!!!
Kannst du dich auch konstruktiv beteiligen?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 12:33
von Masthuhn
GoldenInside hat geschrieben: 23. Apr 2023, 11:38
Können von mir aus gerne kostenpflichtige Dienste fürs Boomer Programm anbieten, wenn dafür nicht der Rundfunkbeitrag steigt.
Ist so, immerhin etwas.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 13:24
von hayvan
Dass nach den Skandälchen in letzter Zeit und der Tatsache, dass viele Menschen aktuell jeden Cent zweimal umdrehen müssen, überhaupt über eine Erhöhung des Beitrags nachgedacht wird (statt einer ganz massiven Entschlackung des Apparats), ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Auf ihren Qualitätscontent verzichte ich gerne.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 13:27
von Comeback_Kid
M0bschder hat geschrieben: 23. Apr 2023, 11:05
H_B hat geschrieben: 23. Apr 2023, 10:57
https://www.welt.de/politik/ausland/plu ... rkung.html
ABBC3_SPOILER_SHOW
Die skandinavische Härte gegen Migranten zeigt Wirkung
Lange waren Schweden und Dänemark bevorzugte Ziele für Asylsuchende in Europa. Doch inzwischen liegen sie in Ranglisten deutlich hinter Deutschland. Das liegt an einem Kurswechsel in der Politik – dazu gehören auch Maßnahmen in den Herkunftsländern.
An der Behauptung, dass die skandinavischen Länder zu den beliebtesten Zielen für Asylsuchende in der EU gehören, dürfte sich kaum jemand stoßen. Bis vor einigen Jahren traf das auch zu. Doch tatsächlich hat Deutschland mittlerweile sowohl seinen nordischen Nachbarn Dänemark wie auch Schweden überholt.
Das zeigt eine kürzlich vom dänischen Ministerium für Einwanderung und Integration veröffentlichte Rangliste der EU-Länder, die im Verhältnis zu ihrer Bevölkerung die meisten Asylanträge zwischen den Jahren 2008 und 2022 verzeichneten.
Während sich Deutschland seit Beginn der Migrationskrise 2015 in den Top 10 der Statistik hält, ist Schweden seit damals von Platz zwei auf Rang 16 im Jahr 2022 zurückgefallen. Dänemark war 2015 an neunter Stelle, im vergangenen Jahr dann auf Platz 19. Den höchsten Pro-Kopf-Anteil haben Zypern, Österreich, Luxemburg und Griechenland. Die Liste berücksichtigt nicht, wie viele Asylsuchende tatsächlich aufgenommen werden, ob und welchen Schutzstatus sie erhalten.
Der sozialdemokratische Integrationsminister Kaare Dybvad Bek, dessen Partei maßgeblich für scharfe Migrationspolitik Dänemarks verantwortlich ist, begrüßt die Positionierung seines Landes: „Es ist gut, dass wir einen relativ geringen Zustrom von Asylsuchenden haben, sodass unsere Integrationsmaßnahmen das auffangen können“, erklärte er in einer Pressemitteilung.
Während die deutsche Politik weiterhin darüber streitet, wie man mit der steigenden Zahl ankommender Menschen umgehen soll, hatte sich der Ton in Dänemark schon vor der Migrationskrise verschärft, spätestens mit der Ankunft zehntausender Menschen setzte die Regierung dann auf rigorose Maßnahmen in der Einwanderungspolitik, die international immer wieder auf Kritik stoßen.
In Schweden hat der damalige Außenminister Carl Bildt noch 2014 verkündet, sein Land sei eine „humanitäre Supermacht“. Tatsächlich hatten die Skandinavier über Jahrzehnte ihre Tore für Menschen in Not geöffnet, Schweden galt als ein Land, auf das man sich bei der Suche nach einem besseren Leben verlassen konnte.
Dann kam das Jahr 2015 und die Migrationskrise führte auch in Schweden zu einem Umdenken. Das Land registrierte 163.000 Asylanträge, so viele wie noch nie. Auf die Bevölkerungszahl gerechnet, nahm das EU-Land während dieser Zeit mehr Flüchtlinge und Migranten auf als alle anderen. Die schwedische Bevölkerung sah sich mit einer neuen Realität konfrontiert.
Das Land war gezwungen, seine Belastungsgrenzen anzuerkennen – im Widerspruch zum langjährigen Ideal, schutzbedürftigen Menschen bedingungslos aufzunehmen. Die Regierung zog die Notbremse, erstmals verschärfte Schweden seine Asylpolitik.
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten, die jahrelang durch andere Parteien im Parlament isoliert worden waren, fachten die öffentliche Diskussion über Einwanderung und Integration an und profitierten mit ihrem asylkritischen Programm maßgeblich davon. Immer häufiger dominierten fortan auch die Auswirkungen gescheiterter Integration – vor allem die grassierende Bandenkriminalität in den Ballungszentren – die Schlagzeilen. In diesem Klima gelang den Schwedendemokraten der Sprung von einer Kleinstpartei zu stärksten Kraft bei den Wahlen im vergangenen September.
Dank ihrer Stimmenmehrheit löste ein Mitte-rechts-Bündnis die sozialdemokratisch geführte Regierung ab. Das neue Regierungsbündnis wird von den Rechtspopulisten geduldet, im Gegenzug gewährt es ihnen maßgeblichen Einfluss auf die Migrationspolitik des Landes.
Wertsachen werden abgenommen
Im Nachbarland Dänemark hatte die Entwicklung hin zu einer strikten Migrationspolitik schon früher begonnen. Die Befürchtung, dass hohe Migrationszahlen den Wohlfahrtstaat bedrohen, führte schon 2002 dazu, dass das Parlament mit breiter Mehrheit Geldleistungen für nicht-EU-Bürger um die Hälfte kürzte. Der Grundstein für eine enger gefasste Asylpolitik war gelegt, mit der Migrationskrise wurde dieser Kurs noch einmal deutlich verschärft.
So verstieß Dänemark im Jahr 2016, damals unter der Mitte-Rechts-Regierung von Lars Løkke Rasmussen, die im Parlament auf die Unterstützung der rechten Dänischen Volkspartei angewiesen war, sogar gegen das Schengen-Abkommen der EU und installierte Kontrollposten an der deutsch-dänischen Grenze. Auch das umstrittene „Schmuckgesetz“ wurde verabschiedet, das es Behörden bis heute erlaubt, Asylsuchenden Wertsachen ab einem Wert von 10.000 Kronen (umgerechnet rund 1340 Euro) abzunehmen.
Im Jahr 2019 konnte der Linke Block um die dänischen Sozialdemokraten die Wahl für sich entscheiden. Das gelang einerseits, weil die Partei von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen harte Positionen in der Migrationspolitik übernahm und den Rechten so entscheidende Stimmen abjagen konnten. Anderseits, weil davon abgestoßene Wähler zum Linken Koalitionspartner abwanderten.
Heute steht die Regierung für das Ziel „Null Migration“, will als einziges EU-Mitglied Syrer wieder in ihr Land zurückschicken und Asylverfahren in Drittstaaten auslagern. Beim Blick auf die Rangliste der Dänen zeigt sich, dass Kopenhagens Botschaft scheinbar auch in den Herkunftsländern vieler Asylsuchenden angekommen ist.
Auch Schweden bemüht sich zusätzlich zur verschärften Asylpolitik gezielt um Abschreckung. Eine internationale Informationskampagne, die sich gezielt an Asylsuchende und Migranten richten soll, veranschaulicht den Paradigmenwechsel. Anfang des Jahres kündigte Migrationsministerin Maria Malmer Stenergard gemeinsam mit dem rechten SD-Politiker Henrik Vinge eine groß angelegte PR-Aktion in Herkunftsländern an, die sich auch an Botschaften und internationale Medien wenden soll. Die Kampagne solle das Bild von „Schweden als Einwanderungsland“ widerlegen.
Fazit: In anderen Ländern ist man sich längst darüber im Klaren, dass man nicht die ganze Welt aufnehmen und gleichzeitig eine gelungene Integration sicherstellen kann. Hoffe sehr, da kommen wir auch irgendwann mal hin.
Kannst komplett vergessen. Das lachhafte Totschlagargument der historischen Schuld Deutschlands wird so schnell seine Wirkung nicht verlieren. Ergo kannst noch einige Jahrzehnte mit unkontrolliertem Zulauf von größtenteils sozialen Nichtsnutzen und/oder Kriminellen rechnen. Alles andere würde mich doch sehr überraschen.
This.
Es wird so lange der linksgrüne Hahn aufgedreht, bis es auch dem Letzten reicht und man ins andere Extrem umschwenkt.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 13:42
von Certa
Comeback_Kid hat geschrieben: 23. Apr 2023, 13:27
M0bschder hat geschrieben: 23. Apr 2023, 11:05
H_B hat geschrieben: 23. Apr 2023, 10:57
https://www.welt.de/politik/ausland/plu ... rkung.html
ABBC3_SPOILER_SHOW
Die skandinavische Härte gegen Migranten zeigt Wirkung
Lange waren Schweden und Dänemark bevorzugte Ziele für Asylsuchende in Europa. Doch inzwischen liegen sie in Ranglisten deutlich hinter Deutschland. Das liegt an einem Kurswechsel in der Politik – dazu gehören auch Maßnahmen in den Herkunftsländern.
An der Behauptung, dass die skandinavischen Länder zu den beliebtesten Zielen für Asylsuchende in der EU gehören, dürfte sich kaum jemand stoßen. Bis vor einigen Jahren traf das auch zu. Doch tatsächlich hat Deutschland mittlerweile sowohl seinen nordischen Nachbarn Dänemark wie auch Schweden überholt.
Das zeigt eine kürzlich vom dänischen Ministerium für Einwanderung und Integration veröffentlichte Rangliste der EU-Länder, die im Verhältnis zu ihrer Bevölkerung die meisten Asylanträge zwischen den Jahren 2008 und 2022 verzeichneten.
Während sich Deutschland seit Beginn der Migrationskrise 2015 in den Top 10 der Statistik hält, ist Schweden seit damals von Platz zwei auf Rang 16 im Jahr 2022 zurückgefallen. Dänemark war 2015 an neunter Stelle, im vergangenen Jahr dann auf Platz 19. Den höchsten Pro-Kopf-Anteil haben Zypern, Österreich, Luxemburg und Griechenland. Die Liste berücksichtigt nicht, wie viele Asylsuchende tatsächlich aufgenommen werden, ob und welchen Schutzstatus sie erhalten.
Der sozialdemokratische Integrationsminister Kaare Dybvad Bek, dessen Partei maßgeblich für scharfe Migrationspolitik Dänemarks verantwortlich ist, begrüßt die Positionierung seines Landes: „Es ist gut, dass wir einen relativ geringen Zustrom von Asylsuchenden haben, sodass unsere Integrationsmaßnahmen das auffangen können“, erklärte er in einer Pressemitteilung.
Während die deutsche Politik weiterhin darüber streitet, wie man mit der steigenden Zahl ankommender Menschen umgehen soll, hatte sich der Ton in Dänemark schon vor der Migrationskrise verschärft, spätestens mit der Ankunft zehntausender Menschen setzte die Regierung dann auf rigorose Maßnahmen in der Einwanderungspolitik, die international immer wieder auf Kritik stoßen.
In Schweden hat der damalige Außenminister Carl Bildt noch 2014 verkündet, sein Land sei eine „humanitäre Supermacht“. Tatsächlich hatten die Skandinavier über Jahrzehnte ihre Tore für Menschen in Not geöffnet, Schweden galt als ein Land, auf das man sich bei der Suche nach einem besseren Leben verlassen konnte.
Dann kam das Jahr 2015 und die Migrationskrise führte auch in Schweden zu einem Umdenken. Das Land registrierte 163.000 Asylanträge, so viele wie noch nie. Auf die Bevölkerungszahl gerechnet, nahm das EU-Land während dieser Zeit mehr Flüchtlinge und Migranten auf als alle anderen. Die schwedische Bevölkerung sah sich mit einer neuen Realität konfrontiert.
Das Land war gezwungen, seine Belastungsgrenzen anzuerkennen – im Widerspruch zum langjährigen Ideal, schutzbedürftigen Menschen bedingungslos aufzunehmen. Die Regierung zog die Notbremse, erstmals verschärfte Schweden seine Asylpolitik.
Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten, die jahrelang durch andere Parteien im Parlament isoliert worden waren, fachten die öffentliche Diskussion über Einwanderung und Integration an und profitierten mit ihrem asylkritischen Programm maßgeblich davon. Immer häufiger dominierten fortan auch die Auswirkungen gescheiterter Integration – vor allem die grassierende Bandenkriminalität in den Ballungszentren – die Schlagzeilen. In diesem Klima gelang den Schwedendemokraten der Sprung von einer Kleinstpartei zu stärksten Kraft bei den Wahlen im vergangenen September.
Dank ihrer Stimmenmehrheit löste ein Mitte-rechts-Bündnis die sozialdemokratisch geführte Regierung ab. Das neue Regierungsbündnis wird von den Rechtspopulisten geduldet, im Gegenzug gewährt es ihnen maßgeblichen Einfluss auf die Migrationspolitik des Landes.
Wertsachen werden abgenommen
Im Nachbarland Dänemark hatte die Entwicklung hin zu einer strikten Migrationspolitik schon früher begonnen. Die Befürchtung, dass hohe Migrationszahlen den Wohlfahrtstaat bedrohen, führte schon 2002 dazu, dass das Parlament mit breiter Mehrheit Geldleistungen für nicht-EU-Bürger um die Hälfte kürzte. Der Grundstein für eine enger gefasste Asylpolitik war gelegt, mit der Migrationskrise wurde dieser Kurs noch einmal deutlich verschärft.
So verstieß Dänemark im Jahr 2016, damals unter der Mitte-Rechts-Regierung von Lars Løkke Rasmussen, die im Parlament auf die Unterstützung der rechten Dänischen Volkspartei angewiesen war, sogar gegen das Schengen-Abkommen der EU und installierte Kontrollposten an der deutsch-dänischen Grenze. Auch das umstrittene „Schmuckgesetz“ wurde verabschiedet, das es Behörden bis heute erlaubt, Asylsuchenden Wertsachen ab einem Wert von 10.000 Kronen (umgerechnet rund 1340 Euro) abzunehmen.
Im Jahr 2019 konnte der Linke Block um die dänischen Sozialdemokraten die Wahl für sich entscheiden. Das gelang einerseits, weil die Partei von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen harte Positionen in der Migrationspolitik übernahm und den Rechten so entscheidende Stimmen abjagen konnten. Anderseits, weil davon abgestoßene Wähler zum Linken Koalitionspartner abwanderten.
Heute steht die Regierung für das Ziel „Null Migration“, will als einziges EU-Mitglied Syrer wieder in ihr Land zurückschicken und Asylverfahren in Drittstaaten auslagern. Beim Blick auf die Rangliste der Dänen zeigt sich, dass Kopenhagens Botschaft scheinbar auch in den Herkunftsländern vieler Asylsuchenden angekommen ist.
Auch Schweden bemüht sich zusätzlich zur verschärften Asylpolitik gezielt um Abschreckung. Eine internationale Informationskampagne, die sich gezielt an Asylsuchende und Migranten richten soll, veranschaulicht den Paradigmenwechsel. Anfang des Jahres kündigte Migrationsministerin Maria Malmer Stenergard gemeinsam mit dem rechten SD-Politiker Henrik Vinge eine groß angelegte PR-Aktion in Herkunftsländern an, die sich auch an Botschaften und internationale Medien wenden soll. Die Kampagne solle das Bild von „Schweden als Einwanderungsland“ widerlegen.
Fazit: In anderen Ländern ist man sich längst darüber im Klaren, dass man nicht die ganze Welt aufnehmen und gleichzeitig eine gelungene Integration sicherstellen kann. Hoffe sehr, da kommen wir auch irgendwann mal hin.
Kannst komplett vergessen. Das lachhafte Totschlagargument der historischen Schuld Deutschlands wird so schnell seine Wirkung nicht verlieren. Ergo kannst noch einige Jahrzehnte mit unkontrolliertem Zulauf von größtenteils sozialen Nichtsnutzen und/oder Kriminellen rechnen. Alles andere würde mich doch sehr überraschen.
This.
Es wird so lange der linksgrüne Hahn aufgedreht, bis es auch dem Letzten reicht und man ins andere Extrem umschwenkt.
Oder man fängt langsam Mal an sich intensiver um diese Menschen zu kümmern, ihnen eine Perspektive zu geben und in den Arbeitsmarkt zu integrieren. In wenigen Jahren werden wir in Deutschland nämlich nie erlebte Probleme haben, wenn Millionen von Menschen in kurzer Zeit den Arbeitsmarkt verlassen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 14:23
von WSB
Die grünen vertreiben doch gerade die Industrie um das arbeitskräftemangel thema von der anderen seite zu lösen
Also alles gut
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 14:25
von Masthuhn
So kann man es auch machen

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 14:32
von Certa
WSB hat geschrieben: 23. Apr 2023, 14:23
Die grünen vertreiben doch gerade die Industrie um das arbeitskräftemangel thema von der anderen seite zu lösen
Also alles gut
Gibt es dazu eigentlich schon belastbare Zahlen oder nur Artikel? Die große Insolvenz-welle ist ja auch ausgeblieben.
Salzgitter bleibt übrigens in Deutschland. Dank den grünen

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 23. Apr 2023, 14:37
von Eric
Certa hat geschrieben: 23. Apr 2023, 14:32
WSB hat geschrieben: 23. Apr 2023, 14:23
Die grünen vertreiben doch gerade die Industrie um das arbeitskräftemangel thema von der anderen seite zu lösen
Also alles gut
Gibt es dazu eigentlich schon belastbare Zahlen oder nur Artikel? Die große Insolvenz-welle ist ja auch ausgeblieben.
Salzgitter bleibt übrigens in Deutschland. Dank den grünen
Das ist das Problem mit der Zukunft. Wirklich vorhersagen kann diese niemand.