Da gibts am Anfang auch ein bestimmtes Laufschema um einen Grundwert schätzen zu können.
War meine ich ziemlich flott. Ansonsten passt Garmin den Wert auch basierend auf den normalen Einheiten an und lernt sozusagen über die Zeit.
Da gibts am Anfang auch ein bestimmtes Laufschema um einen Grundwert schätzen zu können.
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Würde auch sagen hat beider seine Berechtigung und Abwechslung im Training ist eh gut.
Handgelenksmessung gerade für Intervalle nicht Aussagekräftig.friedrich_n hat geschrieben: ↑24. Nov 2025, 08:31 Komme mit BPM Messungen zur Zone Einschätzung aber auch garnicht klar. Mein Puls geht eigentlich nie „EXTREM“ hoch, was ja ab und für sich auch trotzdem bedeuten kann das eine Zone 4/5 halt nen niedrigeren Pulslevel entspricht.
Aber selbst bei Intervalle schon gemessen mit Whoop + Apple Watch. Kann von 5:00/km auf 4:00/km und tiefer gehen es ist jetzt nicht so das die BPM dann plötzlich von 150-155 auf 170+ hochschiessen.
Ich komme viel schneller komplett außer Atem oder Fall vom laufband anstatt dass ich jetzt 4 min mit 170 BPM laufe.
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Um mal sinngemäß zu zitieren:n0_one hat geschrieben: ↑24. Nov 2025, 08:47 Ähnlich gelagerte Fragen:
1. Ich laufe 6 * 800 m Intervalle mit normalerweise 300 m Trabpause dazwischen. Beim letzten Mal (n=1) bin ich die Intervalle etwas schneller gelaufen und konnte dazwischen dafür nur gehen. In Summe war es zwar weniger Herzfrequenz in den hohen Bereichen, laut Garmin gab es aber einen viel höheren Anstieg der VO2-Max. Ist das plausibel bzw. sinnvoll? Ziel sind schnelle 5-10 km.
2. Ich habe manchmal den Fall, dass die HF zu irgend einem Zeitpunkt sprunghaft ansteigt, so auch beim letzten Lauf (ca. 146 auf 165 bei Minute 20, sonst oft eher nach so 8-10 Minuten):
Garmin.jpeg
Die Uhr trage ich ganztägig und sie misst auch vorab schon. Kann es an der Messung liegen (es waren ca. 0 ° C)? Gibt es andere Effekte?
3. Und (siehe Einheit im Bild): Ist es sinnvoll, einen TDL noch um weitere, langsame Kilometer zu ergänzen oder sollte ich eher nur noch das Auslaufen anhängen?
+1
Ja und ja, also plausibel und sinnvoll (solange wir über VO2max-Intervalle im Bereich von 2-6 evtl. sogar 8min Belastungszeit sprechen).n0_one hat geschrieben: ↑24. Nov 2025, 08:47 Ähnlich gelagerte Fragen:
1. Ich laufe 6 * 800 m Intervalle mit normalerweise 300 m Trabpause dazwischen. Beim letzten Mal (n=1) bin ich die Intervalle etwas schneller gelaufen und konnte dazwischen dafür nur gehen. In Summe war es zwar weniger Herzfrequenz in den hohen Bereichen, laut Garmin gab es aber einen viel höheren Anstieg der VO2-Max. Ist das plausibel bzw. sinnvoll? Ziel sind schnelle 5-10 km.
Wenn am Handgelenk getragen, dann wohl am ehesten ein Messfehler.
Jein ... das trifft nicht auf alle Arten von Intervallen und generell zu, aber auf diese Art von Intervallen.Netzokhul hat geschrieben: ↑24. Nov 2025, 08:54 Um mal sinngemäß zu zitieren:
Es geht bei reinen Intervallen nicht darum über die komplette Einheit eine möglichst gute Pace zu haben sondern in den Pausen wirklich soweit zu regenerieren das du möglichst leistungsfähig und schnell den nächsten Intervall läufst.