Find flache Schuhe besser und Hacken an die untere Kante.
Mit Gewichtheberschuhen kommt mir auch der Hacken leicht hoch.
Muss nicht zwingend an der Sprunggelenksmobilität liegen.
Probiers zumindest mal aus, ansonsten sagt ein Video mehr als 1000Worte.
Mit Gewichtheberschuhen kommt mir auch der Hacken leicht hoch.
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Whey to go!
www.hsnstore.de
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Du weißt aber schon, dass die Waden keine riesige ROM bis auf die Zehenspitzen brauchen, oder?-Lümmler- hat geschrieben: ↑15. Nov 2025, 16:03weil eine grössere rom natürlich mehr spannungszeit gibt als eine kürzere.....
die kürzere rom muss dann natürlich mit mehr reps ausgeglichen werden um die gleiche spannung zu erzeugen....
..
Der Stretch ist entscheidend
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Verstehst du selbst was du schreibst?-Lümmler- hat geschrieben: ↑15. Nov 2025, 16:03weil eine grössere rom natürlich mehr spannungszeit gibt als eine kürzere.....
die kürzere rom muss dann natürlich mit mehr reps ausgeglichen werden um die gleiche spannung zu erzeugen....
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H_D hat geschrieben: ↑15. Nov 2025, 20:11Verstehst du selbst was du schreibst?
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Die ebenso im Offbereich
An Maschinen oder Kabel geht das. Und das sage und mache ich als SchulterinvalideGräte hat geschrieben: ↑15. Nov 2025, 00:354- 6 reps bei Seitheben bringen mit ziermlicher Sicherheit Schulterverletzungen. . Man kann die Schulter schon schwer trainieren. Aber halt nur, wenn man es kann.
Schulter ist das beweglichste komplexeste und instabilste Gelenk im ganzen menschlichen Körper.
Um die Schultern schwer zu beladen zu können, muss man die Schultern die Beweglichkeit und die Koordination der BWS und des gesamten Schulterkomplexexes gut vorbereiten.
4- 6 maximale Reps mit" guter Ausführung" bei Seitheben kann so gut wie niemand vernünftig machen, weil es die Übung einfach nicht hergibt.
Schweres Seitheben ist fast mmer Blödsinn.
Die Schulter kann man M.m. nicht so geil in einer eindmensionalen Bewegungsrichtung isoliert trainieren.
Geht eventuell mit höheren Reps, wenn man schon paar Jahre trainiert.
Hey Leute, wie viel Kraftzuwachs gemessen in % findet ihr für Anfänger in den Grundübungen ( edit) innerhalb eines Jahres realistisch ?
Lg
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Zuletzt geändert von TraurigerOtter am 19. Nov 2025, 10:38, insgesamt 1-mal geändert.
Lounger
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100 % für einen Anfänger sind definitiv realistisch. Es braucht nur jeder unterschiedlich lange dafür!TraurigerOtter hat geschrieben: ↑19. Nov 2025, 10:05 Hey Leute, wie viel Kraftzuwachs gemessen in % findet ihr für Anfänger in den Grund Übungen realistisch ?
Lg
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+40 Jahre jung, trainiere seit xx Jahren eigentlich nur mit Langhantel und mache kaum einseitige Uebungen. Bsv links (L3/4) macht sich wieder bemerkbar, ebenfalls auf der linken Seite (z.b. wandert mein linkes Knie bei schweren Squats in der aufwaertsbwegung leicht nach innen; nehme an das der Koerper eine Schwachstelle versucht auszugleichen). Bei Dips faellt mir im Spiegel auf, dass meine linke und rechte Schulter nicht gleich hoch sind. Ich habe auch das Gefuehl, dass die rechte Seite deutlich staerker ist. Laut meiner Physio ist es eine klassische Dysbalance - linke Seite hinkt insgesamt hinterher.
Ihr Vorschlag, einseitige Uebungen einzubauen ala Split Squats, einbeinige Hip Thrusts, einarmiges Rudern/Overhead Press/Facepulls/Side Planks usw., damit der Koerper wieder ausgeglichener wird.
Hat jemand zusaetzliche Tipps? Kennt das jemand? Wann kann man mit ersten Erfolgen rechnen?
Ihr Vorschlag, einseitige Uebungen einzubauen ala Split Squats, einbeinige Hip Thrusts, einarmiges Rudern/Overhead Press/Facepulls/Side Planks usw., damit der Koerper wieder ausgeglichener wird.
Hat jemand zusaetzliche Tipps? Kennt das jemand? Wann kann man mit ersten Erfolgen rechnen?
War das Mal anders?
Ansonsten klingt der Vorschlag deiner Physio vernünftig, ich würde das noch damit kombinieren, dass du die Gewichte bei den Hauptübungen absenkst und diese mit einer gleichmäßigen Bewegung wieder Stück für Stück erhöhst.
Ansonsten klingt der Vorschlag deiner Physio vernünftig, ich würde das noch damit kombinieren, dass du die Gewichte bei den Hauptübungen absenkst und diese mit einer gleichmäßigen Bewegung wieder Stück für Stück erhöhst.
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Woher kommt denn die Dysbalance? Arbeit, Alltag, Hüfte, Beinlänge?
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Danke dirM. Cremaster hat geschrieben: ↑19. Nov 2025, 11:38 War das Mal anders?
Ansonsten klingt der Vorschlag deiner Physio vernünftig, ich würde das noch damit kombinieren, dass du die Gewichte bei den Hauptübungen absenkst und diese mit einer gleichmäßigen Bewegung wieder Stück für Stück erhöhst.
Unterschied bei der Beinlaenge ist mir nicht bekannt. Die Physiodame meinte das bei mir wg. 2m und 120 kg eine Dysbalance beschleunigt wird wg. den den langen Hebeln. Koennte mir vorstellen das ich dies ueber Jahre selbst antrainiert habe - im Alltag sitzt ein "kleiner Vogel" in meinem Kopf (Angst vor diesem Schmerz damals beim Bsv) der hin und wieder versucht die linke Seite weniger zu belasten seit dem Bsv. (wobei das unbewusst passiert) Z.b. Einkaufstaschen tragen, Sporttasche, Stiegen laufen mit Fokus rechte Seite Kraft erzeugen, aufstehen aus der Sitzposition usw. . Ich werde mal 6-8 Woche unilateral Uebungen einbauen und gucken wo ich dann stehe.
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Dann werde den Vogel los, weil du wohl im Alltag bedeutend mehr erreichen kannst als mit ein paar Minunten zusammengerechnet über die Woche im Training
Lounger
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Ich habe mal ein Interview mit Leonidas Arkona gesehen. Erstes Mal Kniebeugen demzufolge mit 22,5 kg, weil er immerhin die kleinsten Scheiben auf der Hantel haben wollte. Nächstes Training dann mit 100 kg. Demgegenüber stehe ich, der das nicht mal innerhalb eines Jahres geschafft hat. Also: Das kann extrem unterschiedlich sein, abhängig von Alter, Geschlecht, Motivation und Zeit, sportlicher und gesundheitlicher Vorgeschichte, Genetik etc. Bist du eine 50-jährige Frau mit Job, Familie etc. und ruderst seit 30 Jahren auf Wettkampfniveau (was du weiter führst), fängst du evtl. relativ stark an und steigerst dich nur langsam / wenig. Bist du ein 20-jähriger Student ohne Verpflichtungen, dessen Hobby bislang ab und an Fußball spielen war und der 5 mal pro Woche Zeit hat, geht da vermutlich deutlich mehr.

