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    Tobeass hat geschrieben: 20. Mär 2025, 09:13 Vor den Intervallen einfach während dem Warm-Up schon ein paar 200m Steigerungen einbauen
    Genau. Ganz vergessen noch eine Empfehlung dazu zu schreiben :-) ... was @Tobeass schreibt ... einfach die Muskelfasern schon im Vorfeld mal rekrutieren, um die Perfusion zu erhöhen. Ich mache das vor intensiveren Intervallen immer mit dem z.B. "3x ramp to < Watt/Pace" mit meistens progressiv steigender Dauer.
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    Ich finde ehrlich gesagt regelmäßig longruns mit 150 min ziemlich ambitioniert. Ich weiß nicht, ob das nicht übertrieben ist.
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    Nimmt der Locker einfach 21:03 auf 5km und 46:13 auf 10km mit.
    :spika:

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    Netzokhul hat geschrieben: 20. Mär 2025, 11:13 Nimmt der Locker einfach 21:03 auf 5km und 46:13 auf 10km mit.
    :spika:

    Glückwunsch.
    Zumindest die 5k war sogar ein PR.
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    Christoph hat geschrieben: 20. Mär 2025, 11:11 Ich finde ehrlich gesagt regelmäßig longruns mit 150 min ziemlich ambitioniert. Ich weiß nicht, ob das nicht übertrieben ist.
    Ist ja immer die Frage was man vorhat.
    Werde es vermutlich nächste Woche nochmal probieren. Wenn die gefühlte Belastung dieser Einheit nicht sinkt werde ich im nächsten Block mit weniger Umfang planen.
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    Dieser Mann hält sich an die Basis und hat deswegen Erfolg.
    Ich finde es absurd, dass bei diesen Erfolgen die Methode infrage gestellt wird?!

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an, 3-5 Steigerung ins Warm Up mit einbauen und dann geht das wie von alleine.
    Zum Beispiel so, 1 km warm laufen 100 m Steigerung und dann 100 m traben. 3-5 mal wiederholen, nicht den Kilometer.

    Zum Langenlauf der ist eben die Königsdisziplin im Marathon Training. Aus meiner Erfahrung wird er nie leicht. Man wird nur schneller.
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    @Höfer ich Stelle nicht in Frage, dass lange longruns einen guten Trainingsstimulus bieten. Die Frage ist ob man sich da nicht mittelfristig irgendwelche Überlastungserscheinungen holt. Ist halt schon so, dass die Verletzungsgefahr bei 2,5 h am Stück irgendwann deutlich höher ist als bei 1,5 h.
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    Wird hier überhaupt noch Krafttraining gemacht? :kappa:
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    Christoph hat geschrieben: 20. Mär 2025, 12:24 @Höfer ich Stelle nicht in Frage, dass lange longruns einen guten Trainingsstimulus bieten. Die Frage ist ob man sich da nicht mittelfristig irgendwelche Überlastungserscheinungen holt. Ist halt schon so, dass die Verletzungsgefahr bei 2,5 h am Stück irgendwann deutlich höher ist als bei 1,5 h.
    Ich habe natürlich keinerlei Erfahrungswerte kann mir aber nicht vorstellen das es grundsätzlich problematisch ist wöchentlich einen lockeren Lauf über zB 3 Stunden zu absolvieren (jede 4. Wochen Entlastung).
    Man muss sich bloß erstmal an diesen Umfang adaptieren. Da ist dann die Frage wie man das gestaltet und ob ich eventuell etwas zu hoch eingestiegen bin.
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    Leucko hat geschrieben: 20. Mär 2025, 12:48
    Christoph hat geschrieben: 20. Mär 2025, 12:24 @Höfer ich Stelle nicht in Frage, dass lange longruns einen guten Trainingsstimulus bieten. Die Frage ist ob man sich da nicht mittelfristig irgendwelche Überlastungserscheinungen holt. Ist halt schon so, dass die Verletzungsgefahr bei 2,5 h am Stück irgendwann deutlich höher ist als bei 1,5 h.
    Ich habe natürlich keinerlei Erfahrungswerte kann mir aber nicht vorstellen das es grundsätzlich problematisch ist wöchentlich einen lockeren Lauf über zB 3 Stunden zu absolvieren (jede 4. Wochen Entlastung).
    Man muss sich bloß erstmal an diesen Umfang adaptieren. Da ist dann die Frage wie man das gestaltet und ob ich eventuell etwas zu hoch eingestiegen bin.
    Gibt Trainer von Profi-Athleten, die selten Läufer länger 90 min, auf keinen Fall länger 120 min planen wegen der Verletzungsrisiko. Jetzt laufen die natürlich auch 30 km in 2 h, aber ignorieren sollte man das auch nicht denke ich.
    Es fallen dir bestimmt auch nicht nach 3 Wochen die Beine ab. Die Frage ist wie es nach 13 Wochen aussieht.
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    Christoph hat geschrieben: 20. Mär 2025, 12:53
    Leucko hat geschrieben: 20. Mär 2025, 12:48
    Christoph hat geschrieben: 20. Mär 2025, 12:24 @Höfer ich Stelle nicht in Frage, dass lange longruns einen guten Trainingsstimulus bieten. Die Frage ist ob man sich da nicht mittelfristig irgendwelche Überlastungserscheinungen holt. Ist halt schon so, dass die Verletzungsgefahr bei 2,5 h am Stück irgendwann deutlich höher ist als bei 1,5 h.
    Ich habe natürlich keinerlei Erfahrungswerte kann mir aber nicht vorstellen das es grundsätzlich problematisch ist wöchentlich einen lockeren Lauf über zB 3 Stunden zu absolvieren (jede 4. Wochen Entlastung).
    Man muss sich bloß erstmal an diesen Umfang adaptieren. Da ist dann die Frage wie man das gestaltet und ob ich eventuell etwas zu hoch eingestiegen bin.
    Gibt Trainer von Profi-Athleten, die selten Läufer länger 90 min, auf keinen Fall länger 120 min planen wegen der Verletzungsrisiko. Jetzt laufen die natürlich auch 30 km in 2 h, aber ignorieren sollte man das auch nicht denke ich.
    Es fallen dir bestimmt auch nicht nach 3 Wochen die Beine ab. Die Frage ist wie es nach 13 Wochen aussieht.
    Sich an Profiathleten zu orientieren ist mMn niemals zielführend.
    Da fehlt ja völlig der Kontext.

    Für den Moment verspreche ich mir von den simpel gehaltenen 3 Laufeinheiten pro Woche den meisten Fortschritt.

    Unabhängig davon habe ich natürlich Angst vor SKS! :surp:
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    Auch bei ambitionierten Nicht-Profis haben nicht alle Marathonpläne einen wöchentlichen Longrun, der auch nach @Höferschen Kriterien als solcher gilt. Klar, Longruns müssen Teil einer Marathonvorbereitung sein, aber nicht für jeden ist das 1x/Woche notwendig (auch unabhängig vom Ziel!). @Höfers Erfahrung und Erfolg mit den Greifplänen ist da sicher ein Indikator, dass das für ihn gut funktioniert, aber ob das für @Leucko im selben Maß gilt, muss sich erst noch zeigen.

    Ich persönlich wäre da auch nicht gleich all in gegangen, sondern hätte vermutlich erstmal nur jede 2.-3. Woche einen solchen Longrun (mit über die Wochen zunehmendem Volumen) programmiert und in den Wochen dazwischen jeweils ebenfalls längere, aber weniger umfangreiche Läufe im selben Session-Slot. Danach kann man dann immer noch auf eine höhere Frequenz (2/1/Entlastung) von "echten Longruns" gehen.
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    Carter T R hat geschrieben: 20. Mär 2025, 14:08 Auch bei ambitionierten Nicht-Profis haben nicht alle Marathonpläne einen wöchentlichen Longrun, der auch nach @Höferschen Kriterien als solcher gilt. Klar, Longruns müssen Teil einer Marathonvorbereitung sein, aber nicht für jeden ist das 1x/Woche notwendig (auch unabhängig vom Ziel!). @Höfers Erfahrung und Erfolg mit den Greifplänen ist da sicher ein Indikator, dass das für ihn gut funktioniert, aber ob das für @Leucko im selben Maß gilt, muss sich erst noch zeigen.

    Ich persönlich wäre da auch nicht gleich all in gegangen, sondern hätte vermutlich erstmal nur jede 2.-3. Woche einen solchen Longrun (mit über die Wochen zunehmendem Volumen) programmiert und in den Wochen dazwischen jeweils ebenfalls längere, aber weniger umfangreiche Läufe im selben Session-Slot. Danach kann man dann immer noch auf eine höhere Frequenz (2/1/Entlastung) von "echten Longruns" gehen.
    Dazu muss man sagen @Höfer hat mir als Longrun eine Untergrenze von 20km verordnet was ja "nur" knappe 120min wären.
    Alles darüber hinauß liegt in meiner Verantwortung ;)
    Von Greifplänen ist das was ich mache sehr weit entfernt. Das könnte ich auch garnicht leisten.
    Allein Longrun mit Endbeschleunigung... danach könnte ich eine Woche Pause machen.

    Ich kenne natürlich nicht viele Marathonpläne aber alles was ich gesehen habe enthält durchgehend wöchentliche lange Läufe die mit gut 20km starten und sich bis 35km steigern.
    Trainiere ja (noch nicht) spezifisch auf einen Marathon. Eigentlich habe ich gar kein konkretes Ziel (zumindest nicht als WK oder mit Datum).
    Ich möchte aber im Laufe des Jahres meine 5k, 10k und HM Zeit deutlich verbessern und im Herbst mal über Marathondistanz laufen.
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