Wobei das natürlich auch viel von der Person abhängt. Kenne Leute, die mehr als einer Nebentätigkeit während der Abschlussarbeit nachgegangen sind und trotzdem vor der Deadline abgegeben haben. Dann kenne ich welche, die sich mehr als einmal krank gemeldet haben, um die Abgabefrist künstlich zu verlängern.Jag.uar hat geschrieben: ↑1. Sep 2023, 18:20
Unpopuläre Meinung: Master- und auch alle sonstigen Abschlussarbeiten werden bzgl. des Zeitaufwands maßlos überschätzt. Man bekommt ne Masterthesis auch zusammen wenn man nicht 50h pro Woche reininvestiert (übertrieben gesagt). Danach interessiert das eh keine Katze mehr.
Wenn der Job also nur mit 30h pro Woche geht und die Perspektiven danach besser sind: machen!![]()
Security, eher der technische Teil als der Management-Teil.ImShySorry hat geschrieben: ↑11. Apr 2024, 23:23 Wenn IT-Studium in welche Richtung würdet ihr gehen?
Jag.uars Log: Training für die Katz'
"As you'll find, most of life consists out of contingency.
Shit just happens the way it happens."
"As you'll find, most of life consists out of contingency.
Shit just happens the way it happens."
Also als Beispiel das hier https://www.wb-fernstudium.de/kursseite ... t-bsc.htmlJag.uar hat geschrieben: ↑11. Apr 2024, 23:32Security, eher der technische Teil als der Management-Teil.ImShySorry hat geschrieben: ↑11. Apr 2024, 23:23 Wenn IT-Studium in welche Richtung würdet ihr gehen?
Für die Wilhelm Büchner Hochschule selbst kann ich nicht sprechen, da ich die nicht kenne.ImShySorry hat geschrieben: ↑11. Apr 2024, 23:39Also als Beispiel das hier https://www.wb-fernstudium.de/kursseite ... t-bsc.htmlJag.uar hat geschrieben: ↑11. Apr 2024, 23:32Security, eher der technische Teil als der Management-Teil.ImShySorry hat geschrieben: ↑11. Apr 2024, 23:23 Wenn IT-Studium in welche Richtung würdet ihr gehen?
Aber ja, thematisch wäre das die Richtung meiner Wahl. Schau doch mal wie viele Sicherheitsvorfälle es tagtäglich gibt. Da wirds noch genug Bedarf an Spezialisten geben.
Jag.uars Log: Training für die Katz'
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Ja, ging auch nur um die Richtung, aber passt dankeJag.uar hat geschrieben: ↑11. Apr 2024, 23:51
Für die Wilhelm Büchner Hochschule selbst kann ich nicht sprechen, da ich die nicht kenne.
Aber ja, thematisch wäre das die Richtung meiner Wahl. Schau doch mal wie viele Sicherheitsvorfälle es tagtäglich gibt. Da wirds noch genug Bedarf an Spezialisten geben.
Prinzipiell das was mir Spaß macht und ich mich langfristig sehen möchte.ImShySorry hat geschrieben: ↑11. Apr 2024, 23:23 Wenn IT-Studium in welche Richtung würdet ihr gehen?
Was bringt es dir, wenn du die Security-Schiene einschlägst, aber thematisch null Bock auf das Themengebiet hast?
Die IT-Welt ist groß genug und es gibt so gut wie überall Bedarf an guten Leuten...klassische Software-Beratung, Data Science, Programmierung, Server-Administration...die Liste ist da lang. Guck halt, was dich interessiert und wähle anhand dessen was am besten zu dir passen könnte.
Das was die beiden sagen. Meinem jüngeren Ich würde ich zusätzlich immer raten sich die verschiedenen Bereiche durch ein Praktikum, das wenigstens 14 Tage geht, anzuschauen. Am besten hat man Bekannte über fünf Ecken, die in der Branche arbeiten, denen man mal über die Schulter schauen kann. Manchmal stellt man sich nämlich was gänzlich anderes unter den Berufsbeschreibungen vor.
Würde den Studiengang generalistisch wählen und eine Spezialisierung über Praktika, Hiwi-Tätigkeiten, Abschlussarbeiten usw. vornehmen. Lieber erstmal grundsätzlich breit aufgestellt aus dem Studium kommen, damit man sich keiner Optionen beraubt.
Sehe ich auch so. Anfangs breit aufstellen - je später im Studium / Job desto eher spezialisieren bzw. dann wieder mehr Generalist werden, wenns in der Corporate Ladder weiter nach oben geht.
Ich würde außerdem nie etwas machen, was mir nicht liegt und keinen Spaß macht. Da kann man nie wirklich gut werden und v.a. im Leben nicht glücklich damit.
Ich würde außerdem nie etwas machen, was mir nicht liegt und keinen Spaß macht. Da kann man nie wirklich gut werden und v.a. im Leben nicht glücklich damit.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
Kann jemand eine gute Hochschule / Uni empfehlen?
Ziel / Plan ist es, das Bachelor Studium (IT) nebenberuflich zu absolvieren, wenn möglich "nur" Online.
Ziel / Plan ist es, das Bachelor Studium (IT) nebenberuflich zu absolvieren, wenn möglich "nur" Online.
Diese Seiten informieren dich gut:
https://www.fernstudium-infos.de/
https://www.fernstudiumcheck.de/
https://www.fernstudium-infos.de/
https://www.fernstudiumcheck.de/
Ich stehe ganz knapp vor der Anmeldung meiner Masterthesis.
Anforderungen: 60 Seiten.
Ich kann immer noch zwischen Literaturarbeit (Review?) oder qualitativ nach Mayring wählen. Quantitativ fällt weg.
Was sind eure Erfahrungen was die Bearbeitungen angeht? Das Problem was ich bei den Interviews hätte ist, dass ich kaum Leute zum Thema digitaler Unterricht interviewen könnte.
Anforderungen: 60 Seiten.
Ich kann immer noch zwischen Literaturarbeit (Review?) oder qualitativ nach Mayring wählen. Quantitativ fällt weg.
Was sind eure Erfahrungen was die Bearbeitungen angeht? Das Problem was ich bei den Interviews hätte ist, dass ich kaum Leute zum Thema digitaler Unterricht interviewen könnte.
Habe ~2012 nach Mayring den qualitativen Teil meiner BA gemacht (um die Ergebnisse des quantitativen Teils zu vertiefen).Homelander hat geschrieben: ↑12. Jan 2025, 16:12 Ich stehe ganz knapp vor der Anmeldung meiner Masterthesis.
Anforderungen: 60 Seiten.
Ich kann immer noch zwischen Literaturarbeit (Review?) oder qualitativ nach Mayring wählen. Quantitativ fällt weg.
Was sind eure Erfahrungen was die Bearbeitungen angeht? Das Problem was ich bei den Interviews hätte ist, dass ich kaum Leute zum Thema digitaler Unterricht interviewen könnte.![]()
Verstehe die Frage aber nicht so richtig: Der Ansatz ist ja erst mal nicht abhängig von der Anzahl der Interviews, da geht's ja nur um die Inhaltsanalyse an sich.
Wenn Du nicht genügend Gesprächspartner kriegst, ist die Methode ja nicht das eigentliche Problem oder?
Zu den Interviews kann man sagen, dass je nach Fragestellung (und Forschungsstand) auch wenige ausreichend sein können, v.a. wenn es wirklich Experteninterviews mit ausgeglichenen Positionen sind. Der Leitfaden muss halt gut sein, sonst geht die Vergleichbarkeit komplett hopps.
Die Interviews sollte man heutzutage durch online bedeutend einfacher zusammen bekommen als damals. Außerdem sollte es ja gerade beim Thema digitaler Unterricht an einer Uni und post Corona schon einige Kandidaten geben, oder?