Ich sehe eine befristete Anstellung zu Beginn eigentlich unkritisch, sofern diese Befristung nicht regelmäßig verlängert wird und in absehbarer Zeit in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis endet, sofern beide Seiten einverstanden sind.
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Zuletzt geändert von HungrigerBiber am 29. Nov 2024, 20:24, insgesamt 1-mal geändert.
Lässt sich halt nicht vergleichen, weil die komplett abhängig von der Finanzierung sind.HungrigerBiber hat geschrieben: ↑3. Sep 2024, 09:35Leute in der Forschung und Uni sabbern intensiv bei dieser Vorstellung
Und dort ja eigentlich auch nicht potentiell bis zum Renteneintritt verweilen sollenKnolle hat geschrieben: ↑3. Sep 2024, 09:52Lässt sich halt nicht vergleichen, weil die komplett abhängig von der Finanzierung sind.HungrigerBiber hat geschrieben: ↑3. Sep 2024, 09:35Leute in der Forschung und Uni sabbern intensiv bei dieser Vorstellung
Könnte hier jemand übers Zwischenzeugnis schauen? Der erste Entwurf ist glaub ich Grütze und chefin tut sich schwer was für meine Position zu schreiben 
Zuletzt geändert von Pa3cia am 3. Sep 2024, 11:14, insgesamt 1-mal geändert.
Echt interessant wie stark die Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland sind. Wir stellen die Arbeiter anfangs immer über eine Leihfirma an und übernehmen dann nach 1 Jahr regulär. Ist aber sowieso unnötig, weil ich quasi jeden immer kündigen kann.
Einen befristeten Vertrag kann ich aber nicht nochmal um einen befristeten Vertrag verlängern. Das ist dann automatisch ein umbefristeter Vertrag. Ausgenommen ist der Staat selber - der vergibt regelmäßig 1-Jahres-Kettenverträge
Einen befristeten Vertrag kann ich aber nicht nochmal um einen befristeten Vertrag verlängern. Das ist dann automatisch ein umbefristeter Vertrag. Ausgenommen ist der Staat selber - der vergibt regelmäßig 1-Jahres-Kettenverträge
Krafttraining und Laufen --> LOG
Sachgrundlos darfst du in Deutschland theoretisch auch nicht für immer und ewig befristen. Aber es gibt da natürlich auch Schlupflöcher und MöglichkeitenBarbellmonkey hat geschrieben: ↑3. Sep 2024, 10:52 Echt interessant wie stark die Unterschiede zwischen Österreich und Deutschland sind. Wir stellen die Arbeiter anfangs immer über eine Leihfirma an und übernehmen dann nach 1 Jahr regulär. Ist aber sowieso unnötig, weil ich quasi jeden immer kündigen kann.
Einen befristeten Vertrag kann ich aber nicht nochmal um einen befristeten Vertrag verlängern. Das ist dann automatisch ein umbefristeter Vertrag. Ausgenommen ist der Staat selber - der vergibt regelmäßig 1-Jahres-Kettenverträge![]()
Wichtig ist das all deine Tätigkeiten drin sind und auch i-welche herausragenden Projekte. Liefer ihr das am besten.
Bei uns werden die Azubis nach 3 Jahren Ausbildung mit 6 Monate Probezeit für ein Jahr übernommen.
Und dann hat mein Chef Schaum vorm Mund wenn die innerhalb der 6 Monate mit zwei Wochen Vorlauf woanders sind.
Und dann hat mein Chef Schaum vorm Mund wenn die innerhalb der 6 Monate mit zwei Wochen Vorlauf woanders sind.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Shinatosan hat geschrieben:Der Stoff kanns ja noch nicht sein, denke liegt am dbol.
Da fragt man sich wirklich wieso ein Arbeitgeber in die Ausbildung investiert. Ich habe damals nach meiner Ausbildung auch 2 x einen 1 jährigen Vertrag bekommen bevor unbefristet übernommen worden ist. Aber das war halt auch 2009 und eine andere Situation am Arbeitsmarkt.
Nach 3 Jahren Ausbildung nochmal 6 Monate Probezeit ballern ist halt auch unterste Schublade. War bei mir auch so, komisch dass ich direkt den Betrieb verlassen habe 

Azubi macht einfach gleiche Arbeit wie normaler Vollzeitmitarbeiter kostet aber quasi nixCerta hat geschrieben: ↑3. Sep 2024, 12:01Da fragt man sich wirklich wieso ein Arbeitgeber in die Ausbildung investiert. Ich habe damals nach meiner Ausbildung auch 2 x einen 1 jährigen Vertrag bekommen bevor unbefristet übernommen worden ist. Aber das war halt auch 2009 und eine andere Situation am Arbeitsmarkt.
repeat
War bei mir tatsächlich anders, ich war eigentlich die Hälfte vom Jahr in der Berufsschule und dann noch auf einer Akademie inklusive Hotel, wo fachspezifische Inhalte vermittelt wurden. Da hat der AG definitiv drauf gezahlt in den 3 Jahren, das mag in handwerklichen Berufen usw natürlich anders aussehen.chiki hat geschrieben: ↑3. Sep 2024, 12:02Azubi macht einfach gleiche Arbeit wie normaler Vollzeitmitarbeiter kostet aber quasi nixCerta hat geschrieben: ↑3. Sep 2024, 12:01Da fragt man sich wirklich wieso ein Arbeitgeber in die Ausbildung investiert. Ich habe damals nach meiner Ausbildung auch 2 x einen 1 jährigen Vertrag bekommen bevor unbefristet übernommen worden ist. Aber das war halt auch 2009 und eine andere Situation am Arbeitsmarkt.
repeat
Die Tätigkeiten hat sie von mir bekommen. Die sind nicht das Problem eher die Bewertung.
Die wird von den gängigen Decoder etc nicht als Arbeitszeugnis erkannt
War bei mir, öffentlicher Dienst, früher auch Standard. 3 Jahre Ausbildung und dann gab's 2x befristete Verträge und anfangs wurde man unter Tarif bezahlt. EG3 die eigentlich für ungelernte ist.Certa hat geschrieben: ↑3. Sep 2024, 12:01Da fragt man sich wirklich wieso ein Arbeitgeber in die Ausbildung investiert. Ich habe damals nach meiner Ausbildung auch 2 x einen 1 jährigen Vertrag bekommen bevor unbefristet übernommen worden ist. Aber das war halt auch 2009 und eine andere Situation am Arbeitsmarkt.
Und dann hat man sich gewundert warum die Leute studieren gehen und plötzlich zu wenig Leute im Amt sind.


